Taipeh

Dieser Beitrag soll einen ersten Eindruck von der Hauptstadt Taiwans, Taipeh, vermitteln.

Anreise

Unser Flug von Frankfurt am Main nach Taipeh verlief sehr angenehm und unspektakulär. Von unserem Hotel in Kelsterbach fuhr ein Shuttle-Bus zum Terminal 1. Von dort aus mussten wir noch mit dem Sky Tarin zum Terminal 2 fahren. Beim Einchecken gab es etwas Trouble, da wir nur mit unseren normalen Namen gebucht hatten (bei mir „Hannes Rämisch“ anstelle des im Pass vermerkten Namens gemäß Geburtsurkunde (bei mir „Berndt Hannes Rämisch“ – ja, ich kann auch nichts für den Berndt…). Für die Umbuchung wollte China Airlines – eine taiwanesische Fluglinie – pro Person 50 € abkassieren. Aber Moni erreichte, dass es beim erhobenen Zeigefinger blieb und wir auch mit dem unvollständigen Namen einchecken konnten.

Taipeh

Das Flugzeug war nur zu etwas mehr als die Hälfte gefüllt, so dass wir in unserer Dreierreihe nur zu zweit saßen. Dass Flugzeug nutzte günstige Winde, so dass wir schon 30 Minuten eher in Taipeh landeten. Wir hatten den Transfer zum Hotel auch über das Internet gebucht und wurden in der Ankunftshalle bereits empfangen. Wir besorgten aber schnell noch Geld, holten die von mir bestellte SIM-Karte an einem Schalter ab und nach ca. 40 Minuten waren wir gegen 08:00 Uhr im Hotel. Das Zimmer war groß und geräumig, allerdings konnten wir erst gegen 12:00 Uhr einchecken.

Also machten wir zuerst einen kleinen Stadtspaziergang. Hier ein paar Impressionen:

Wir erkundeten die Gegend um das Hotel und waren erst einmal nicht so begeistert. Der Himmel war grau in grau. Die Straßen ältlich und typisch asiatisch und morgens war auch noch nicht soviel los. Gegen 12:00 Uhr checkten wir ein, relaxten noch eine ganze Weile und setzten dann unseren kleine Stadtrundgang fort, aber die lange Anreise hatte uns ziemlich „geschlaucht“.

Wir aßen noch etwas zum Abendbrot und waren froh, sehr zeitig in unser Hotel gehen zu können, denn der Jetlag hatte uns im Griff. Ich schlief gegen 19:00 Uhr ein, Moni hielt wenigstens noch eine Stunde länger durch.
Zum Essen und zu den Foodmärkten werde ich noch einen extra Beitrag vorbereiten, weil dies wirklich sehr exotisch und sehenswert ist.

Taipeh 101

Am nächsten Morgen waren wir etwas ausgeruhter und fuhren mit der Metro zum Taipeh 101 Tower. Der Name kommt von den 101 Stockwerken. Von 2004 bis 2007 war er mit 508 m das höchste Gebäude der Welt. Die Architektur soll an Bambus, mit seinen nachwachsenden Sprossen erinnern.

Leider war das Wetter nicht so schön.

Am Fusse das Turmes fand gerade eine Art Künstler-Messe mit Shows statt. Hier ein paar Takte Taiwan-Pop:

Festival in Taipeh

Der Weg führte uns als nächstes zur Sun Yat-sen Memorial Hall.

Weiter ging es mit der Metro zum Chiang Kai-shek Memorial.

Soweit die ersten Eindrücke. Bald mehr.

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