Auckland – zum Dritten / Lock Down zum Zweiten

Nachdem wir schon zwei Mal in Auckland waren – einmal zum Start unserer Reise, das zweite Mal auf der Rückfahrt von den Northlands zu Silvester 2019 – wollten wir heute (Mittwoch, 05.08.2020) zum dritten Mal nach Auckland. Eigentlicher Zweck war der Besuch beim neuseeländischen Automobilclub, um die Verlängerung des Carnet de Passages einzuleiten. Gleichzeitig konnten wir damit die Fahrt auf dem Pacific Coast Highway abschließen, den wir damit vollständig von Napier nach Auckland abgefahren hatten. Insgesamt waren dies auf dem eigentlichen Highway 1104 km. Wir hatten aber zusätzlich eine ganze Menge Abstecher gemacht (siehe Reiseroute).

Die Fahrt konnten wir gemütlich angehen, es waren etwa 100 km ohne weitere größere Zwischenstopps. In der Nacht war es wieder empfindlich kalt geworden (unter 5°C), so dass die Heizung relativ oft anlief und zumindest ich ziemlich schlecht geschlafen hatte. Dafür war der Himmel am Morgen klar und die Sonne schien. Da wir die Route auch schon mit dem Mietwagen, ganz am Anfang unserer Reise gefahren waren, konnten wir in Ruhe durchfahren. Das Wetter war schön, es ließ sich gut fahren und wir machten nur ein, zwei Fotostopps.

Schon kurz nach 11 Uhr kamen wir im Norden von Auckland an. Wir waren aus Versehen am Campingplatz vorbeigefahren und stoppten dann am Einkaufszentrum des Stadtviertels Northcote. So konnten wir gleich noch einkaufen und gingen dann Mittagessen. Fast alle Geschäfte des Zentrums waren asiatische Geschäfte. Wäre da nicht auch ein Countdown-Supermarkt gewesen, man hätte denken können, man sei in China oder Korea.

Natürlich gingen wir asiatisch Essen.

In dem Nudelhaus wurden die Nudeln tatsächlich noch für jedes Gericht traditionell hergestellt. Dazu wird der Teig mehrfach mit den Händen gezogen und gedreht, bis etwa Spaghetti-dicke Nudeln entstehen. Also alles ohne Maschine.

Der Meister bei der Arbeit.

Die beiden Nudel-Gerichte haben sehr gut geschmeckt.

Danach checkten wir auf dem Campingplatz ein. Da das Wetter immer noch gut war, machten wir einen längeren Spaziergang durch einen nahegelegenen, ehemaligen Vulcankrater, der vor 200.000 Jahren letztmalig ausgebrochen ist. Heute ist der Boden des Kraters flach und dicht mit Mangroven bewachsen.

Danach ging es direkt in den Park Onepoto Domain mit schönen Parkanlagen.

Den Abschluss bildete der Spaziergang entlang des Onepoto Streams.

Danach spazierten wir durch das oben erwähnte Einkaufszentrum wieder in Richtung Campingplatz. Direkt am Eingang des Campingplatzes entdeckten wir eine schöne Craftbierkneipe: The Beerspot.

Dort wurden 40 Craft-Biere vom Fass ausgeschenkt. Es war wieder sehr urig.

Wir probierten jeder eines der Biere aus (ich: Nr. 21, Moni: Nr. 42) und genossen die letzten Sonnenstrahlen des heutigen, etwas versöhnlicheren, Tages.


Heute war unser Termin zur Abgabe des Carnet de Passages beim neuseeländischen Automobilclub (Donnerstag, 06.08.2020). Bevor wir aber in die Stadt fuhren, statteten wir einem deutschen Bäcker einen Besuch ab.

Ich hatte im Internet nach deutschen Bäckern in Auckland gesucht und zwei Adressen gefunden. Tatsächlich gab es schönes Brot, nur leider keine leckeren Brötchen. Die Verkäuferin vertröstete uns auf Samstag, da wäre das Angebot von Brot und Brötchen noch viel besser.

Aber wir kauften ein Bauernbrot und fuhren dann in die Innenstadt. Eine halbe Stunde vor dem Termin waren wir im Zentrum und fanden keinen Parkplatz. Wir kurvten fast 30 Minuten umher, ehe ich einen Platz ergattern konnte. Leider sind Parkhäuser keine Option wegen der Höhe unseres Fahrzeuges.
Zum Automobilclub war es dann zu Fuß nicht weit, wir fuhren im Fahrstuhl in den 16. Stock zum Empfang.

Dann kam der zuständige Mitarbeiter und wir vereinbarten, dass wir eine E-Mail bekommen, wenn das Carnet verlängert worden ist.

Danach liefen wir zur zweiten deutschen Bäckerei in Auckland, die mitten im Zentrum des Stadtteils  Ponsonby liegt, das war etwa eine reichliche halbe Stunde Fussweg.

Die Bäckerei mit dem Namen „Brotzeit“ hatte ebenfalls schönes Brot und vor allem auch schöne Brötchen. Von denen nahmen wir ein paar mit.

Danach liefen wir wieder hinunter zum Hafen durch eine schöne Wohngegend.

Wir bummelten durch die uns schon ziemlich gut bekannte Stadt.

Wir hatten nichts Besonderes vor und wollten in der Nähe des Fischmarktes in einem Fischrestaurant Mittagessen.

Wir fanden auch eines, aber wie sich herausstellte, war es ein chinesisches Restaurant, dass sich offensichtlich auf chinesische Touristen spezialisiert hatte. Jetzt kommen keine mehr. Das Restaurant war leer und die Kommunikation mit dem Kellner schwierig.

Der Kellner zeigt uns Aquarien mit Hummern und wie hier eine Elefantenrüsselmuschel.

Moni nahm dann doch lieber Hühnchen und ich frittierte Garnelen. Das Hühnchen war gekocht und mit vieeeel Koriander (Moni hasst Koriander) und meine Garnelen waren Bällchen aus Garnelenfleisch. Beides kam ohne Gemüse und Reis. Wir tauschten unser Essen.

Insgesamt war das ein absoluter Fehlgriff. Moni wurde dann noch richtig übel vom Essen und wir waren froh, dass es in der Innenstadt genügend Toiletten gibt. Also liefen wir wieder zum Auto und fuhren noch zum deutschen Metzger, einer Filiale der Fleischerei aus Tauranga, die wir schon kannten.

Wieder kauften wir leckere Wurst ein. Zur Abwechslung deutsches Brot und deutsche Wurst, dass wird ein leckeres Abendessen!


Die nächsten Tage wollten wir in der Region Auckland bleiben, in der Hoffnung, dass wir das Carnet de Passages bald wieder abholen können. Ich studierte die Karten und die Reiseführer und suchten den Waitākere Ranges National Park aus. Er liegt etwa 45 km westlich von Auckland. Es gab nur einen richtigen Campingplatz, der befindet sich in Piha fast direkt am Strand. Also fuhren wir heute Morgen (Freitag, 07.08.2020) los, kauften schnell etwas ein und stürzten uns dann in den Großstadtverkehr.

Es dauerte mehr als eine halbe Stunde einschließlich eines Umweges, weil ich mich in den Spuren geirrt hatte, ehe wir den Großraum Auckland verlassen hatten. Dann ging es in die Hügel der Nationalparks und gegen 11:30 Uhr erreichten wir den Piha Camp Ground.

Blick auf Piha Beach mit dem Lion Rock.

Nach dem Einchecken machten wir uns noch schnell ein Instant-Nudelsüppchen und gingen los für einen längeren Spaziergang am schwarzen Strand von Piha Beach. Das Wetter war noch gut, es wehte aber ein böiger Wind, der ziemlich kalt war.

Nochmals der Lion Rock.

Die Landschaft war schön, aber zu dieser Jahreszeit konnte man hier nicht viel machen.

Im Sommer ist das ein sehr beliebter Surf-Strand, wie die vielen Parkplätze, Hinweisschilder und Ferienhäuser zeigen.

Passend gestalteter Briefkasten

Morgen wollen wir versuchen, einen oder mehrere der ausgeschilderten Trails zu unternehmen. Leider sind hier die meisten Wanderwege wegen der Kauribaum-Krankheit („kauri dieback“) geschlossen. Nach knapp 3 km kehrten wir um. Das Wetter verschlechterte sich und im urigen Piha Café machten wir zum Schluss noch eine kurze Pause.

Passender Spruch im Café…

Als wir wieder im Camper waren, fing es heftig an zu stürmen und zu regnen. Hoffentlich haben wir morgen besseres Wetter !


Den heutigen Tag (Samstag, 08.08.2020) hatten wir eigentlich für Wandern eingeplant. Die Nacht ließ uns aber Schlimmes befürchten, denn es gab kräftige Regenschauer mit sehr viel Wind, der unseren Camper ganz schön durchgeschüttelt hat. Frühmorgens war es nicht viel besser. Trotzdem packten wir die Rucksäcke mit den Regenschirmen und liefen erst einmal los.

Einer der noch offenen Wanderwege, die nicht wegen der Kauri-Krankheit geschlossen wurden (siehe gestern), führte zum Kitekite-Wasserfall.

Erst einmal mussten wir eine Straße entlang laufen, dann kam die Kauri-Schutzstation, wo man seine Schuhe richtig säubern muss, dann ging es durch ursprünglichen Wald. Der Weg war sehr gut ausgebaut.

Trotzdem waren wir froh, unsere Wanderstöcke mitgenommen zu haben, da wir durch ein kleines Flüsschen balancieren mussten. Durch den Regen war alles feucht und glitschig, da musste man ganz schön aufpassen.

Bald standen wir am Fuße des Wasserfalles, der schon beeindruckend war.

Nach einer kurzen Pause liefen wir am anderen Ufer des Flusses wieder zurück und hatten noch einmal eine eigentlich bessere Aussicht auf den gesamten Wasserfall als von unten.

Der Kitekite-Wasserfall

Aber danach hatte es sich mit dem schönen Wetter, es fing an zu regnen und den Rest des Weges liefen wir mit Regenschirm zurück.

Mittags kochten wir uns ein paar Spaghetti und stiefelten nochmals los. Zuerst ging es auf den Tasman Lookout Track, einem Aussichtspunkt. Auf dem Weg dahin sahen wir Surfer, die trotz der niedrigen-Temperaturen und des heftigen Wellenganges ihrem Hobby nachgingen – nichts für uns.

Vom Lookout hatten wir einen schönen Blick auf Piha Beach mit dem Lion Rock.

Wir liefen zurück in das Dorf und machten noch einen Rundgang über denn Marawhera Walk (eine 10-Minuten-Wanderung).

Riesige Blütenstände einer Agavenart.

Im Piha Café ließen wir den Tag ausklingen, dann ging es zurück auf den Campingplatz.

Im Piha Café

Das nächste Ziel war Muriwai Beach, etwa 16 km Luftlinie nördlich von Piha gelegen. Allerdings führt keine Straße direkt dorthin. Wir mussten in weitem Bogen etwa 60 km fahren. Trotzdem war es eine sehr kurze Etappe, so dass wir uns Zeit lassen konnten (Sonntag, 09.08.2020). Das Wetter war nicht schlecht und so zuckelten wir los. Unterwegs trafen wir sehr viele Rennradfahrer, die in dem bergigen Gelände ihre Runden drehten. An einem Lookout machten wir einen kurzen Stopp und konnten Auckland mit der charakteristischen Silhouette erkennen.

Danach ging es wieder bergab und über Kumeo und Waimuku erreichten wir pünktlich zu Mittag Muriwai Beach. Wir verzichteten auf das selber kochen, sondern gingen in das (einzige) Café und aßen beide einen schönen Salat.

Die Sehenswürdigkeit in Muriwai Beach ist die Kolonie der Australischen Tölpel (engl. gannet). Etwa 1200 Pärchen brüten hier von August bis März.

Es gibt insgesamt drei Kolonien auf dem neuseeländischen Festland und ein paar kleinere auf einigen Inseln. Wenn die Jungvögel flügge sind, fliegen sie mit den Altvögeln wieder in Richtung Australien und kehren Jahre später selbst zum Brüten hierher zurück.

Die Tölpel sind elegante Flieger und es machte viel Spaß, ihnen beim Ab- und Anflug zuzusehen. Besonders das Begrüßungsritual bei der Ankunft am Nest zwischen Männchen und Weibchen war sehenswert. Trotz des kalten Windes harrten wir eine ganz Weile aus.

Danach gingen wir kurz an den schwarzen Strand neben der Kolonie, wo es einen Felsdurchgang gab, durch den sich die Wellen brechen konnten. Abschließend liefen wir in einem weiten Bogen zurück zum Campingplatz. Der Weg führte über einen Lookout, von dem man sehr schöne Blicke auf Murawai Beach hatte.

Zwischendurch regnete es mal wieder.

Bevor wir zum Camper gingen schauten wir noch ein paar Kite-Surfern zu, die trotz (oder wegen) des heftigen Windes elegant ihre Runden drehten.


Der heutige Tag (Montag, 10.08.2020) begann eigentlich nett. Kurz vor der Abfahrt vom Campingplatz sprach uns ein jüngeres Pärchen aus Deutschland an. Auch sie waren bereits seit mehreren Monaten allerdings mit einem Miet-Camper unterwegs. Wir haben ziemlich lange über unseren Erfahrungen geschwatzt. Nach über einer Stunde verabschiedeten wir uns.

In der Zwischenzeit hatte ich einen Anruf von der Onkologie-Klinik in Tauranga, dass sie zwar die Unterlagen, die ich übersandt hatte, bekommen haben, aber ohne englische Übersetzung gibts keinen Termin. Nun war guter Rat im wahrsten Sinne teuer. Wir fuhren zuerst einmal nach Auckland auf den Campingplatz in Takapuna.

Hier hat unsere Reise vor 8 Monaten begonnen…

Von da aus versuchten wir die Immigrationsbehörde zu erreichen. Wir riefen parallel auf zwei verschiedenen Nummern an, aber nach jeweils über einer Stunde erfolglosen Wartens in der Warteschleife haben wir aufgegeben. Wir mussten überlegen, wie wir weiter vorgehen. Ziemlich genervt machten wir noch einen längeren Spaziergang am Strand von Takapuna.

Die Küste war stellenweise sehr felsig.
Kunst in der kleinen Marina von Takapuna.
Wer wohl in diesem Haus wohnt ????

Abends gab es dann noch einen kleinen Lichtblick: Der ADAC hat der Verlängerung des Carnet de Passages zugestimmt und ein entsprechendes Schreiben (non-objection-letter) an den neuseeländischen Automobilclub (AA) gesandt. Nun müssen wir noch warten, bis der AA das Carnet fertig macht.

Danach habe ich zwei Übersetzungsdienste angeschrieben, um ein Angebot für die Übersetzung eines der beiden Dokumente zu erhalten


Eigentlich wollten wir die nächsten ein, zwei Tage nutzen, um die vor Auckland liegenden Inseln mit der Fähre zu erkunden. Aber alle Wetterberichte hatten für heute (Dienstag, 11.08.2020) heftigen Dauerregen angesagt, der auch bereits in der Nacht einsetzte. Daher richteten wir uns wieder einmal auf einen Regentag im Camper ein.

Der Rasenstandplatz wurde immer mehr eingeweicht.

Morgens hatte ich dann schon eine Antwort von einer beiden Übersetzungsdienste. Die Übersetzung von knapp 2 Seiten Text (27 Zeilen + längerer Briefkopf) sollte 105 € kosten. Das deckte sich mit meinen Erfahrungen von den Übersetzungen der anderen Dokumente, die ich im Vorfeld der Reise habe machen lassen.

Kurz nach dem Frühstück klingelte das Telefon: die Onkologie-Klinik rief an und sagte, dass sie jemanden in der Klinik gefunden hätten, der die beiden Dokumente aufbereiten kann und ich damit am Donnerstag nach Tauranga kommen kann. Damit keimt wieder Hoffnung auf, dass wir das Problem doch noch in den Griff bekommen.

Es regnete weiter in Strömen. Gegen zwei gab es eine Regenpause und wir beschlossen, noch einmal einen Strandspaziergang zu machen, diesmal in die andere Richtung.

Zwischen den Regenschauern …
Blick auf die Insel Rangitoto.

Nachdem wir eine Stunde unterwegs waren und gerade umdrehen wollten, fing es wieder an zu regnen. Wir liefen mit Regenschirm zurück und retteten uns erst einmal in ein Restaurant. Dann hörte es auf zu regnen und wir konnten die letzten zwei Kilometer ohne Regenschirm zurück legen.


Heute morgen (Mittwoch, 12.08.2020) wurden wir unsanft geweckt. Wieder einmal wurde uns eine Notfall-Benachrichtigung der neuseeländischen Regierung geschickt, die sowohl als SMS ankommt als auch direkt vorgelesen wird.

Es war das passiert, was nicht passieren durfte: Es gab neue Corona-Fälle, die nicht durch Einreise von zurückkehrenden Neuseeländern aus dem Ausland an den Grenzen aufgetreten sind und die dort in der überwachten Quarantäne enden, sondern als „community“-Übertragung, von der keiner wusste, woher die Erreger kommen. Resultat war die Verkündung des Lock-Down Levels 3 für die Region Auckland und für den Rest des Landes Level 2. Da wir in Takapuna, also in der Region Auckland waren, drohte uns wieder ein stationärer Lock-Down. Wir beschlossen deshalb, so schnell wie möglich die Region in Richtung Tauranga zu verlassen. Eigentlich hatten wir gehofft, heute oder morgen unser Carnet des Passages abholen zu können, aber das muss warten. Später schrieb uns der Mitarbeiter des neuseeländischen Automobilclubes, dass er bis Montag nächster Woche nicht im Büro ist und bis dahin sowieso nichts passiert….

Wir fuhren bei strömendem Regen los, später gab es dann noch einmal dichten Nebel ehe sich das Wetter verbesserte.

Das Wetter passte zur Stimmung (oder umgekehrt?)

Es ging über Hamilton in Richtung Tauranga. Dort habe ich morgen meinen Termin in der Klinik, der offensichtlich auch unter Level 2 stattfindet, denn die Klinik hatte mich noch einmal angerufen. Später las ich, dass ab Mittag die Straßen von und nach Auckland durch die Polizei gesperrt worden waren. Da sind wir gerade noch einmal durchgeschlüpft.

Erst gegen 15:00 Uhr kamen wir an dem sehr schönen Campingplatz am Papamoa Beach an.

andplatz mit Blick zum Meer.

Nun wollen wir den Termin morgen in der Klinik abwarten und dann schauen, wie sich die Lage in Neuseeland insgesamt entwickelt. Vielleicht nehmen wir uns sicherheitshalber für die nächste Zeit wieder eine AirBnB-Wohnung.

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