Kakadu Nationalpark und Darwin (zum 2.)

Die Nacht in Pine Creek war eigentlich sehr angenehm, nur die Temperaturen fielen auf 13°C, da wurde es mit draußen Frühstücken nichts. Aber sonst war es angenehm.

Ein früher Besucher

Wir tankten noch einmal kurz auf und fuhren dann den Kakadu Highway in Richtung Park (Freitag, 11.06.2021). Die Straße ist vollständig geteert und so kamen wir gut vorwärts. Schließlich hatte wir rund 170 km bis zu unserem gebuchten Campingplatz in Cooinda vor uns.

Die Termitenhügel sind immer wieder faszinierend.

Nach etwa 50 km hielten wir kurz am Mary River Roadhouse an. Leider hatte das Roadhouse geschlossen, nur der angeschlossene Campingplatz war wohl noch offen. Etwas enttäuscht fuhren wir weiter zur Mary River Ranger Station, wo es einen Informationsstand geben sollte. Aber auch da: Geschlossen! Kurz danach erreichten wir den offiziellen Eingang zum Nationalpark, für den wir auch bezahlen mussten. Für einen 7-Tage-Pass (Minimum) mussten wir pro Person 40 $ bezahlen. Das hatte ich gestern Abend noch online gebucht.

An dem Aussichtspunkt Bukbukluk machten wir einen keinen Abstecher und sahen uns die Landschaft an. Viel anders als außerhalb des Nationalparks war sie bisher nicht, aber nett.

Dann suchten wir einen Platz für unsere Mittagspause und fuhren auf den Campingplatz Gungurul. Das ist einer der unbewirtschafteten Campingplätze im Park, aber wenigstens mit einer (Plums-)Toilette. Danach fuhren wir noch eine reichliche Stunde bis zur Cooinda Lodge.

Dort hatten wir für eine Nacht einen Platz mit Strom bekommen, aber für den Rest des langen Wochenendes waren alle Stellplätze belegt. Am Montag ist der Geburtstag der Queen und der ist hier in den Northern Territory ein Feiertag, wie in den meisten Bundesstaaten Australiens.

In der Lodge checkten wir ein und buchten gleich noch eine Sunrise-Tour auf dem Yellow Water. Eigentlich wollten wir eine Sonnenuntergangsstour machen, aber die war ausverkauft. Also werden wir morgen früh 06:45 Uhr zum Sonnenaufgang auf einem kleinen Schiff sein.

Leider konnten wir in der Lodge nicht verlängern, so dass wir morgen etwas improvisieren müssen. Es gibt leider nur drei richtige Campingplätze im Kakadu-Nationalpark und die waren alle ausgebucht. Einen hatte ich noch per Mail angeschrieben, aber er schrieb zurück, wenn ich mich für einen Platz nach dem 18. August (!!!) interessiere, solle ich mich noch einmal melden.

Am frühen Nachmittag machten wir noch einen kurzen Spaziergang in das Aboriginal-Kulturzentrum. Es war interessant gestaltet, aber man durfte weder filmen noch fotografieren.

Nach einem kurzen Abstecher an die morgige Abfahrtsstelle am Yellow Water gingen wir zurück auf den Campingplatz. Es gab sehr viele Mücken hier, so dass wir uns relativ schnell in den Camper zurückzogen. Leider war die Internet-Verbindung grottenschlecht, so dass auch kein vernünftiges Arbeiten z.B. am Blog möglich war.


Um 5 Uhr klingelte Monis Wecker auf dem Smartphone. Wir hatten eh schlecht geschlafen, da doch einige Mücken den Weg in den Camper gefunden hatten und wir mitten in der Nacht auf Mückenjagd gehen mussten.

Wir frühstückten schnell und waren gegen 06:20 Uhr mit vielen anderen an der Haltestelle für einen Shuttle-Bus, der uns zur Anlegestelle am Yellow Water (Ngurrungurrudjba) bringen sollte.

Bis zu den Booten waren es nur 5 Minuten Busfahrt.

Dort angekommen, standen drei größere Boote bereit, um die etwa 80…90 Besucher aufzunehmen. In den Stosszeiten fahren sie wohl sogar mit 5 Booten.

Noch vor Sonnenaufgang legten wir ab.

Wir legten pünktlich um 06:45 Uhr ab. Der eigentliche Sonnenaufgang war kurz nach 7 Uhr. Das einzige was an der Morgenstimmung störte, waren die Mücken, die auch den Weg durch unsere lange Bekleidung gestochen haben. Später ließ das dann Gott sei Dank nach.

Fast schon kitschig…

Es war eine Vielzahl von Wasservögeln zu sehen, aber auch ein dickes Wildschwein haben wir gesichtet und in der Ferne Wasserbüffel. 

Wildschweine wurden zu Beginn des 19. Jh. eingeführt und gelten jetzt als Plage.
In der Regenzeit steht die Hälfte des Kakadu Nationalparks unter Wasser, aber auch jetzt war es imposant.

Hauptattraktion waren natürlich die Salzwasserkrokodile, von denen viele im Wasser zu sehen waren (siehe auch Beitragsbild).

Mit zunehmender Sonne stieg offensichtlich auch die Jagdlust und wir konnten mehrere erfolgreiche, aber auch viele nicht erfolgreiche Angriffe der Krokodile auf Fische sehen. Bei den nicht erfolgreichen sprangen die Fische meist in einem weiten Bogen aus dem Wasser durch die Luft, um dem Krokodil zu entkommen.

Alle waren auf der Jagd nach dem Schnappschuss.

Die zwei Stunden waren so sehr schnell vergangen und nach der Ankunft am Zeltplatz machten wir uns für die Weiterfahrt fertig. Wir wollten noch ein paar Sehenswürdigkeiten am Kakadu Highway bis nach Jabiru erkunden und dabei den nächsten Zeltplatz suchen. Zunächst hatten wir erst mal Pech, denn die Straße zum Jim Jim Billabong war gesperrt und auch die Straße zu den Jim Jim Falls.

Dafür war der Mirray Lookout offen, obwohl es dort vor kurzem noch gebrannt haben muss. Wir mussten ca. 1 km einen Hügel hinaufsteigen, auf dem ein kleiner Aussichtsturm stand.

Es gab schöne Ausblicke über den grünen Kakadu-Nationalpark.

Hier brannte es noch.

Der nächste Abstecher ging zum Muirella Park, einem einfachen Campingplatz aber mit Toilette und Duschen. Wir beschlossen für die eine Übernachtung diesen Platz zu nehmen. Zuerst wollten wir aber weiter bis nach Jabiru einem winzigen Städtchen am Rande des Kakadu National Parkes. Jabiru ist allerdings nur wegen der dort ansässigen Uran-Mine gegründet worden, nicht wegen dem Tourismus. Die Mine sollte eigentlich in diesem Jahr geschlossen werden. Wir wollten vier Dinge erledigen: Tanken, Einkaufen, etwas zu Mittag essen und ich wollte meinen Biervorrat auffüllen. Erstes ging schnell, zweites war trotz eingeschränktem Angebot schnell erledigt, ein Mittagessen konnten wir uns abschminkten, denn es gab nichts zu kaufen und das Vierte war kompliziert. Alkoholitäten konnte man nur im Golf Club kaufen (!!). Dort angekommen mussten wir feststellen, dass man für Take-Away-Käufe Mitglied im Golf Club werden muss. Dazu hatte man sich offensichtlich extra eine temporäre Mitgliedschaft für 7 Tage ausgedacht, die 10 AUS$ kostete. Also wurde ich temporäres Mitglied im Golf Club und konnte dann meinen Karton mit Bier-Büchsen in den Camper tragen. Im Übrigen war auch das pro Person beschränkt. Entweder Bier oder Wein oder Schnaps …

Hier war ich jetzt für 7 Tage Mitglied.

Danach fuhren wir zurück. Unser letzter Stopp für heute waren die Felsen Nourlangie (oder Burrungkuy). Das waren Felsen, an denen sich die Aborigines während der Regenzeit zurückgezogen haben.

Neben den Resten der ehemaligen Schutzhütten waren vor allem viele Felszeichnungen zu sehen. Ein kurzer Rundweg führte entlang der Felsen. Es war sehr interessant.

Während der Regenzeit suchten die ansässigen Aborigines hier Schutz. Das dunkle sind noch Rauchspuren iher Feuerstellen.
Tanzende Figuren
Die Felslandschaft erinnerte uns ein bisschen an die Sächsische Schweiz.

Danach fuhren wir zurück zu dem am Vormittag ausgesuchten Campingplatz Muirella Park. Er war ziemlich leer und wir konnten uns einen beliebigen Stellplatz suchen. Die sanitären Anlagen (WC’s, Duschen) waren sehr sauber und OK, da kann sich mancher „richtige“ Zeltplatz eine Scheibe abschneiden. Strom gab es nicht, aber ich holte wieder einmal unsere mobile Solaranlage als Zusatzversorgung heraus.

Der Campingplatz lag an einem größeren Billabong, d.h. einem Wasserspeicher der entsteht, wenn in der Trockenzeit die Flüsse unterbrochen werden und nur noch einzelne Abschnitte Wasser führen. Es gab eine Bootsrampe und die obligatorischen Warnschilder vor Krokodilen.

Einziges Manko des Platzes war, dass es keinen Handy-Empfang gab und damit keine Internet-Verbindung. Bis uns die Mücken wieder in den Camper trieben, relaxten wir noch eine Weile draußen.


Die Nacht war sehr ruhig und sternenklar. Heute (Sonntag, 13.06.2021) wollten wir die Runde durch den Kakadu National Park abschließen. Die morgendliche Toilette fiel sehr kurz aus, denn man brauchte mindestens eine Hand frei, um all die Myriaden von Mücken abzuwehren… Schade!

Wir packten unsere Sachen und fuhren zuerst bis Jabiru. Das Städtchen war menschenleer. Wir stellten uns mit unserem Camper auf einen großen Parkplatz. Da wir dort guten Internet-Empfang hatten, konnte ich meinen Laptop auspacken und endlich meinen letzten Blog-Beitrag abschließen und dann veröffentlichen.

Ursprünglich hatten wir vor, weiter in Richtung Nordosten bis nach Ubirr zu fahren. Das ist die Grenze zu Arnhem-Land, einem Gebiet, dass man nur mit Genehmigung der Regierung befahren darf. In Ubirr gibt es weitere spektakuläre Felszeichnungen, aber das Gebiet war aus „kulturellen Gründen“ gesperrt, wie auch die beiden zugehörigen Campingplätze. Also fuhren wir auf dem Arnhem Highway zurück in Richtung Darwin.

Einen Zwischenstopp machten wir an den „Mamukaia wetlands“. Dort hat man eine schöne Aussichtsplattform gebaut, von der aus man weit über die Überschwemmungsgebiete sehen konnte.

Blick von der Aussichtsplattform

Leider waren nicht sehr viele Vögel zu sehen, aber die Landschaft war trotzdem sehenswert. Zusätzlich führte ein kleiner Rundweg von ca. 1,5 km durch die Landschaft. Ein paar Impressionen:

Pandanus- oder Schraubenbäume
Die Früchte der Pandan-Palme
Eine Gottesanbeterin wartet auf Beute.
Libellen – immer wieder schön.
Trotz der Trockenzeit erstrecken sich hier endlose Wasser-/Sumpfflächen.

Danach fuhren wir bis zum South Alligator River, dem größten der drei Alligator-Flüsse (West Alligator River, South Alligator River und East Alligator River). Der Name ist eigentlich irreführend, denn in den Flüssen leben nur Krokodile und keine Alligatoren. Dort gab es einen schönen großen Parkplatz auf dem wir Mittagspause machen konnten.

Der South Alligator River, der größte der drei Flüsse
Am Rande des Flusses schwammen viele Kaulquappen herum.

Ein Argus-Waran lief seelenruhig über den Parkplatz:

An vielen Parkplätzen haben wir solche Einrichtungen gesehen. Es sind passive Parabolantennen, die das Handy-Signal von weiter entfernten Stationen bündeln und so Handy-Empfang ermöglichen, wo sonst kein Empfang möglich wäre. Dazu muss man sein Handy auf die vorbereitete Spitze der roten Säule stellen. Ich habe es ausprobiert, es funktioniert.

Wir fuhren weiter auf dem Arnhem Highway und verließen dann den Kakadu National Park. Am Mary River wollten wir eigentlich übernachten, aber auf dem Campingplatz fand gerade ein Festival statt und sie waren total ausgebucht. Also hieß es, noch einmal weiter fahren bis zum „Corroboree Park and Tavern“, also mehr ein Roadhouse als ein klassischer Campingplatz. Wir konnten einchecken, aber die Plätze waren nicht nummeriert und viele hatten sich so hingestellt, dass sie für sich die jeweils optimale Position hatten. Mit Müh und Not fanden wir noch ein Plätzchen.

Die sanitären Anlagen waren auch nicht so prickelnd, aber unser Lieblingsspruch ist ja: „Für eine Nacht wird es schon gehen“… zumindest hatten wir Strom und guten Handy-Empfang. Auch das ist ja schon etwas wert.


Heute war es nur noch ein kurzes Stück bis Darwin (Montag, 14.06.2021, Feiertag – Der Geburtstag der Queen). Bevor wir vom Campingplatz losfuhren, besuchten wir das Wasserbüffel- und das Krokodilgehege. Im kleinen Wasserbüffelgehege standen zwei Büffel.

Das Krokodilgehege war zweigeteilt. In einem Teil konnte man “Fred”, das Süßwasserkrokodil und im zweiten “Brutus”, das Salzwasserkokodil bestaunen.

Das folgende Foto wurde vom einem Prospekt der Verwaltung des Nationalparkes gemacht und verdeutlicht die Unterschiede der beiden Arten.

Danach fuhren wir durch bis Darwin und gingen nur noch etwas einkaufen. Bereits vor dem Mittag waren wir am Campingplatz. Am Nachmittag machten wir noch einen Spaziergang zum Lees Point. Es war gerade Ebbe und der breite Strand war wieder menschenleer.

Viel nichts…
Kleine Soldaten-Krabben bevölkern den Strand (ca. 1 cm groß).

An ein paar flachen Felsen versuchten sich ein Paar Angler.

Jetzt müssen wir nur noch warten, bis meine Brille am Dienstag oder spätestens am Mittwoch hier ankommt, dann können wir weiterreisen. Für den Mittwochabend habe ich noch eine Sunset-Tour durch den Hafen von Darwin gebucht, nachdem wir schon drei-, vier Mal Anlauf zu solch einer Tour genommen hatten.


Der heutige Tag in Darwin ist schnell erzählt (Dienstag, 15.06.2021). Als erstes wollten wir in einen Batterie-Shop fahren, um die Batterie für die Kabine prüfen zu lassen.

Wir brauchten nicht lange warten, dann kam jemand und checkte die Batterie. Er meinte, sie sei völlig in Ordnung. Dann kann es nur daran liegen, dass der Kühlschrank bei tropischer Hitze zusammen mit den Motoren für das Hubdach und der Beleuchtung zuviel Strom frisst. Wenn dann noch das Laden der Computer und der anderen Kleingeräte dazu kommt, ist die Batterie wahrscheinlich wirklich schnell am Ende. Dann müssen wir uns bei dem Aufenthalt auf Stellplätzen ohne Stromversorgung etwas anders organisieren. Zumindest brauchten wir heute kein Geld für eine neue Batterie ausgeben.

Hier kann man in verschiedenen Restaurants essen gehen und hier fahren auch alle Schiffstouren ab.
An der Stokes Hill Wharf hatte mein ein Riesenrad aufgebaut.

Wir kauften noch ein paar andere Dinge ein und fuhren dann in das Stadtzentrum. Nach einem Bummel im Hafen und einem kalten Getränk suchten wir uns etwas zum Mittagessen. Spontan entschieden wir uns für einen Koreaner und hatten Glück: es schmeckte vorzüglich. Zwischenzeitlich kam die Nachricht, dass meine Brille beim Optiker angekommen sei. Also liefen wir dann gemütlich zum Optiker und man fand das Päckchen sofort und ich konnte die Brille in Empfang nehmen.

Endlich hatte ich meine Brille wieder.

Später bemerkte ich, dass ich keine Gleitsichtgläser mehr hatte, sondern normale Brillengläser für die Fernsicht. Bei der Kontrolle der Rechnungen und Belege stellte ich fest, dass tatsächlich nirgendwo Gleitsichtgläser auftauchten, obwohl die alte Brille so war und ich der Meinung war, es auch gesagt zu haben. Aber so muss ich jetzt die eigentliche Ersatzbrille weitertragen und die andere bei Bedarf als Ersatzbrille nutzen.

Wir bummelten noch ein bisschen durch die Stadt, dann war es Zeit, auf den Campingplatz zu fahren, wo wir schon vergangene Woche waren. Der Platz war offensichtlich ziemlich voll, aber man fand noch ein kleines Plätzchen für uns.

Abendstimmung auf dem Campingplatz

Der einzige Fixpunkt für unseren letzten Tag in Darwin war die Sunset-Hafenrundfahrt (Mittwoch, 16.06.2021). Die startete aber erst 17:30 Uhr. So hatten wir Zeit zuerst in den Botanischen Garten von Darwin zu fahren.

Wir stellten das Auto dort ab und trotz der frühen Stunde schienen schon eine ganze Menge Besucher da zu sein. Der Park war insgesamt eine Entdeckung und hatte viele schöne Bereiche. Besonders gut gefallen hat uns die Ecke mit den Pflanzen aus Ost-Afrika und Madagaskar. Ein paar Impressionen:

Blüten eines Kanonenkugelbaumes
Moni mit einer aufgeplatzten Frucht des Baumes. Da wird klar woher der Name kommt.
Ein Baobab-Baum aus Madagaskar

Wir verbrachten mehr als zwei Stunden im Park und fuhren dann zurück in das Stadtzentrum. Dort aßen wir in einem vietnamesischen Restaurant zu Mittag, aber leider nicht so gut wie gestern beim Koreaner. Danach gingen wir noch einmal in die künstliche Lagune und schwammen und relaxten im Schatten.

Die restlichen zwei Stunden bummelten wir noch ein bisschen durch die Stadt und waren pünktlich 17:30 Uhr am Hafen. Mit uns standen ca. 70…80 Leute dort und warteten auf das Einsteigen. Wir hatten Glück und konnten uns einen schönen kleinen Tisch ergattern, der draußen an der Reeling stand.

Von dort aus hatte man gute Sicht, es war warm und es gab keinen kalten Wind. Es ging pünktlich um 18 Uhr los. 18:30 Uhr war bereits Sonnenuntergang, wobei auch danach der Himmel noch lange relativ hell blieb.

Wir gönnten uns ein paar kalte Getränke und ließen alles auf uns wirken.

Es war ein sehr schöner Abschluss unseres Aufenthaltes am Top End Australiens. Insgesamt dauerte die Fahrt 2 ½ Stunden – eine Stunde weniger hätte auch gereicht.

So waren wir erst kurz vor 21 Uhr wieder am Auto und ich musste das erste Mal bei Dunkelheit durch die Stadt fahren. Aber alles ging gut, wir fanden unseren Campingplatz und unseren Stellplatz und ließen den schönen Tag bei einem Glas Wein ausklingen.

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